Weiterbildung ja, Arbeitszeitausfälle nein – das wünschen sich Personalchefs nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage. Demnach sind 91 Prozent der Personaler überzeugt, dass Fachkräfte kontinuierliche Förderung brauchen. Zugleich akzeptieren drei Viertel aber nur eine maximale Ausfallzeit von zwei Wochen pro Jahr. Für 21 Prozent der Personalchefs darf die Weiterbildung sogar nur weniger als eine Woche in Anspruch nehmen. Die Studie wurde von der Fernschule ILS und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) in Auftrag gegeben. Obwohl die Personaler den Angestellten wenig Zeit für Fortbildungen einräumen, honorieren sie privates Engagement: Zwei Drittel gaben an, Mitarbeitern bei erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung zum Beispiel einen Bonus zu zahlen oder zusätzliche Urlaubstage zu gewähren. [...]
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