Das Lernen lernen im Fernunterricht

Wie kann ein Kind ohne Lehrer lernen? Das ILS hat mit dem Fernlehrwerk für deutsche Schüler für Sie die Antwort parat. Per Fernunterricht erhält Ihr Kind für die Klassenstufen 5 bis 10 alles, was es zum Lernen braucht. Und das überall auf der Welt in 15 Schulfächern nach deutschen Bildungsplänen. Basis des Fernlehrwerks sind  Unterrichtshefte und Schulbücher, die das schulische Wissen vermitteln. Als Eltern begleiten Sie diesen Lernprozess, benötigen aber kein fachliches Wissen.

Das Konzept des selbstständigen Lernens beinhaltet verschiedene Formen von Lernkontrollen.

  • Übungsaufgaben mit Lösungsschlüssel, bei denen der Schüler seine Antworten selbstständig mit Hilfe der ihm am Ende eines jeden Unterrichtsheftes mitgeteilten Lösungen überprüft. Diese Übungsaufgaben sollten Ihrem Kind zeigen, dass es den bearbeiteten Unterrichtsstoff verstanden hat, und es ermutigen, weiterhin so gut zu arbeiten. Muss Ihr Kind bei der Selbstüberprüfung feststellen, dass ihm etwas noch nicht richtig gelungen ist, sollte das der Anlass sein, sich noch einmal mit diesem  Thema zu beschäftigen. Dazu braucht vor allem ein jüngeres Kind Ihre verständnisvolle Hilfe. Geben Sie Ihrem Kind die Zuversicht, in einem zweiten Anlauf auch Falsches richtig zu lösen. Wenn Ihr Kind  durch Ihr Verhalten erfahren hat, dass Sie Verständnis dafür haben, wenn es Fehler macht, wird es der Versuchung, den Lösungsteil des Unterrichtsheftes einfach abzuschreiben, eher widerstehen. Wichtig ist es, dass Ihr Kind die Aufgaben selbstständig bearbeitet und löst. Es gewinnt damit Zutrauen zu seinen Fähigkeiten: Ihr Kind erfährt, dass es die Übungsaufgaben bewältigt.
  • Übungsaufgaben im Elternhandbuch sind vor allem für Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 vorgesehen. In einigen Fächern bieten Ihnen die Fachlehrer, die die Unterrichtshefte geschrieben haben, eine größere Zahl von Kontrollarbeiten an. Sie können, wenn Sie es für Ihr Kind für richtig halten, diese auch schreiben lassen. Denken Sie bitte, wenn Sie die Arbeiten Ihres Kindes durchsehen, zuerst immer daran, was Ihr Kind alles richtig gemacht hat, und danach erst an die Fehler. Für die Fehler sollten Sie nach Gründen suchen: Vielleicht hat Ihr Kind besondere Schwierigkeiten auf einem Gebiet, vielleicht ist ihm aber auch die Aufgabenstellung nicht klar gewesen. Auf alle Fälle sollten Ihnen falsche Lösungen ein Hinweis sein, diese Gegenstandsbereiche noch einmal besonders zu üben. Es kann, wenn Sie als Eltern die Arbeit Ihrer Kinder korrigieren, auch schon einmal zu einer großen Enttäuschung kommen, weil Sie feststellen müssen, dass Ihr Kind die gestellten Aufgaben nicht geschafft hat. Lassen Sie sich diese Enttäuschung nicht anmerken– auch wenn das schwer ist und beginnen Sie bei der Besprechung der Arbeit immer mit einer lobenden Bemerkung.
  • Einsendeaufgaben: Als dritte Form der Lernkontrolle wird Ihr Kind in den meisten Fächern pro Unterrichtsheft ein bis zwei "Arbeit zum Einsenden" erledigen müssen, die zur Beurteilung an das Institut für Lernsysteme ILS zu schicken ist. Sie erhalten die korrigierten und bewerteten Arbeiten zurück und bekommen auch Hinweise auf mögliche Schwierigkeiten Ihres Kindes. Wie für alle Aufgabenstellungen in diesem Fernlehrwerk gilt auch hier: Lassen Sie Ihre Kinder selbstständig arbeiten, helfen Sie nicht, auch wenn es sich jetzt um eine "offizielle" Lernerfolgskontrolle handelt. Wenn Sie Ihr Kind bei seinem Lernen und den vorangegangenen Übungsarbeiten durch Zutrauen und Ermutigung unterstützt haben, werden Sie auch zu diesem Zeitpunkt nicht anders handeln dürfen.

dk

 

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