Das neue Bildungszentrum des ILS: Details zum Neubau in Hamburg-Rahlstedt

Mit dem neuen Bildungszentrum von ILS und Euro-FH ist in Hamburg-Rahlstedt ein unverwechselbarer "Maßanzug" für zwei expandierende Unternehmen entstanden. Insgesamt wurden 7.300 m² Seminar- und Verwaltungsfläche neu geschaffen - den unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechend baulich differenziert. Das neue Gebäude wurde vom Hamburger Architekturbüro IFB Consulting Engineers & Architects umgesetzt und zeichnet sich durch eine gelungene Ausrichtung auf das städtebauliche Umfeld aus. Zusammen mit dem Bestandsgebäude stehen dem wachsenden Standort jetzt über 11.000 m² Fläche zur Verfügung.

Das Bauwerk wurde in einer Stahlbetonskelettbauweise errichtet, was ein Höchstmaß an Flexibilität in der Anordnung der Raumbildung erlaubt. Bei der Auswahl der Materialien wurde auf Klarheit und Hochwertigkeit Wert gelegt, die Gebäudeflächen zu den Verkehrswegen erhielten Fassaden aus Sandstein und Muschelkalk. Die Bürozonen sowie auch die Seminarbereiche zeichnen sich durch Offenheit und Transparenz aus. Glaswände mit integrierten Schrankeinheiten dienen als Raumteiler. Feste Trennwände finden sich nur zu den notwendigen Brandabschnitten und Fluchtwegen.

Aufeinander abgestimmte Baukörper gliedern das Bildungszentrum

Das Seminargebäude mit seiner runden Fassade zum Doberaner Weg beherbergt den Schulbetrieb auf zwei Ebenen und dessen unmittelbare Organisation auf den darüber liegenden Geschossen. Im Dachgeschoss ist die Kantine für die Angestellten des gesamten Betriebes angesiedelt. Der Haupteingang wird durch eine großzügige Öffnung der Fassade und der Säulen markiert. Zwischen dem alten Gebäude und dem Neubau gibt es im zweiten Obergeschoss einen Übergang, der für kurze Wege sorgt und die interne Kommunikation erleichtert.

Das Verwaltungsgebäude als städtebaulicher Akzent vis-a-vis dem Rahlstedter Bahnhof bildet den Eckpfeiler des Gesamtkomplexes. In der Fassade wurde ein geometrisches Formenspiel verwirklicht, um dem Komplex einen selbstbewussten Eigencharakter zu verleihen und die Gebäude optisch miteinander zu verbinden. Dies gibt dem Gebäude ein Höchstmaß an Unverwechselbarkeit. Das Bindeglied zwischen beiden Gebäuden bildet das Atrium, das als Kommunikations- und Pausenhalle dient. Von hier aus gelangt man über Brücken vom Seminargebäude in den Verwaltungsbereich sowie intern zur Cafeteria im Souterrain und zum Innenhof. Die Cafeteria kann sowohl von den Seminarteilnehmern als auch der Öffentlichkeit genutzt werden.

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Dörte Giebel
Referat Öffentlichkeitsarbeit
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