Das Institut für Lernsysteme (ILS) - Eine Erfolgsstory in der deutschen Bildungslandschaft

Das Hamburger Institut für Lernsysteme (ILS) hat Grund zum Feiern: Das Jubiläumsjahr 2002 war für das ILS das erfolgreichste in seiner 25-jährigen Firmengeschichte. "Mit einem Auftragseingang von knapp 50 Mio. Euro können wir gegenüber dem Vorjahr ein kräftiges Wachstum verzeichnen", so Dr. Martin Hendrik Kurz, Kaufmännischer Geschäftsführer des ILS. Mit mittlerweile 35.000 Teilnehmern pro Jahr und einem Angebot von 180 staatlich zugelassen Fernlehrgängen ist das ILS Deutschlands führendes Fernlehrinstitut. Der Marktanteil des zur Klett-Gruppe gehörenden ILS wuchs damit auf über 20 %.

Den Trend zur Wissensgesellschaft und die zunehmende Bedeutung lebenslangen Lernens hat das Unternehmen früh erkannt. Seit 25 Jahren setzt es sich mit flexibel nutzbaren, persönlich betreuten und qualitativ hochwertigen Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. 150 feste und rund 500 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung der Teilnehmer.

Angefangen hat 1977 alles ganz klein. Der Bertelsmann-Konzern gründete in direkter Nachfolge des Hamburger Fernlehrinstitutes die ILS GmbH. Zur Stunde Null bot das Unternehmen mit 30 Mitarbeitern den ersten 1.000 Teilnehmern gerade mal 35 Fernlehrgänge an. Die absoluten Renner waren damals die schulischen und technischen Lehrgänge sowie Fremdsprachen.

Bis zum heutigen Tag hat sich viel getan. Das ILS betreut in seinen sieben Lehrinstituten (Sprachen / Allgemeinbildung, Informatik, Technik, Wirtschaft, Kreativität und Freizeit, Firmenservice und Fernlehrwerk) heute über 35.000 Teilnehmer pro Jahr. Die Zahl der Lehrgänge liegt aktuell bei 180 und hat sich somit seit 1977 vervierfacht. Zu den meist gewählten Lehrgängen gehören immer noch die klassischen Schulabschlüsse Abitur, Fachabitur und mittlere Reife. Aber auch Betriebswirte, Programmierer, Sprachkurse, Techniker und Meister erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Jährlich kommen etwa 15 neue Lehrgänge hinzu. Aktuell starten zum Beispiel die Fernlehrgänge Drehbuchautor/in, Online-Redakteur/in, Web-Master/in und Multimedia-Designer/in.

Anders als 1977 vertrauen heute nicht nur Privatleute auf das ILS. Die größte deutsche Fernschule ist auch für renommierte Wirtschaftskonzerne wie die Deutsche Bank, den AWD, die Lufthansa oder die Deutsche Bahn tätig. "Für diese und andere Unternehmen konzipiert das ILS berufsbegleitende firmenspezifische Fernlehrgänge, mit denen sich die Mitarbeiter auf neue Herausforderungen in ihrem Job vorbereiten können", erläutert Ingo Karsten, Vertriebs-Geschäftsführer des ILS.

Aber auch der Staat vertraut auf das ILS. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes wurden Fernlehrgänge entwickelt, mit denen Kinder im Ausland deutschen Schulunterricht erhalten können. Per Fernunterricht lernen die Kinder dann auf allen fünf Kontinenten das, was Schüler der Klassen 5 bis 10 in Deutschland im Präsenzunterricht behandeln. Die Methode hat großen Erfolg: ILS-(Fern-)Schüler, die aus dem Ausland zurück nach Deutschland kommen und wieder in Schulklassen integriert werden, gehören oftmals gleich zu den Klassenbesten.

Arbeitete das ILS zu Anfang überwiegend mit Lehrbriefen, die per Post verschickt wurden, so setzt es heute zunehmend auf DistancE-Learning, den Mix von schriftlichen Lehrmaterien und modernen Medien. Diese Verbindung wird von den Teilnehmern sehr positiv angenommen. Das Online-Studienzentrum auf der Internetseite des ILS (www.ils.de) nutzen bereits mehr als 18.000 Fernschüler.

Für die nahe Zukunft hat sich das ILS ein ehrgeiziges Projekt vorgenommen. Im Frühjahr 2003 soll die neu gegründete Europäische Fernhochschule Hamburg ihren Betrieb aufnehmen. Die private, aber staatlich anerkannte Hochschule wird zunächst den Fernstudiengang Europäische Betriebswirtschaftslehre mit den Abschlüssen Diplom-Kaufmann/frau und Bachelor of Business Administration anbieten. Ab Herbst 2003 ist der MBA als international anerkanntes Aufbaustudium geplant, ein weiterer grundständiger Studiengang soll 2004 folgen.

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Dörte Giebel
Referat Öffentlichkeitsarbeit
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