Journalismus - ein Beruf mit Perspektive?

Ist der Journalismus ein Beruf mit Zukunft oder ist es nicht mehr erstrebenswert, in diesem Metier Fuß zu fassen? Differente Sichtweisen und Antworten darauf liefern der Zeitungsforscher Horst Röper, sowie die Journalisten Christian Jakubetz und Sebastian Esser.

Fragen Sie sich auch manchmal, ob es noch erstrebenswert ist, Journalist zu werden? Und sind Sie nicht insgeheim mit dem Zeitungsforscher Horst Röper vom Dortmunder Formatt-Institut einer Meinung, der anlässlich der Entlassung der gesamten Redaktion der "Westfälischen Rundschau" allen Interessenten abriet, sich diesen Beruf "anzutun", weil die Zahl der Zeitungsleser seit den 1970ern nicht mehr gewachsen sei.

Dann sollten Sie unbedingt lesen, was Christian Jakubetz dazu in seinem "JakBlog" sagt. Wenn Journalisten schon immer so verzagt gewesen wären wie Röper, hätte sich niemand getraut, die "taz" oder "Landlust" auf den Markt zu bringen. Bei dem ganzen Dauerlamento vergesse man eben, dass sich auch Chancen ergäben und Journalisten keine Redaktionsbeamten mit Ärmelschonern seien.

„Journalismus ist ein Beruf mit Zukunft“, sagt auch Sebastian Esser, der soeben mit „Krautreporter“ eine Finanzierungsplattform für deutschsprachigen Journalismus ins Leben gerufen hat, auf der man seine Reportage-Idee vorstellen kann. Ob eine Story dann auch erscheint, hängt nicht zuletzt von Lesern ab, die dafür vorab bezahlen.

hsk

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